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Das Buch

DIE MACHT DES GEHIRNS

Paranormale Phänomene gelöst

VORWORT

Wir leben in sonderbaren, nichtsdestoweniger interessanten Zeiten. Denn es sind einerseits Zeiten eines siegreichen Rationalismus, dessen Beweis die absolute Vorherrschaft des Computers – Computerwissen und -Technik – ist, anderseits Zeiten einer wachsenden Popularität esoterischen Wissens, der Suche nach Erfahrungen außerhalb unserer Realität, einer weltweiten Offensive religiöser Sekten und des Interesses für »paranormale« Phänomene, wie sie von den Journalisten genannt werden.
 
Also kurz gesagt in Zeiten eines rational denkenden Menschen, der eine Glaubenskrise hinsichtlich seines Verstandes durchmacht!
 
Wie sonst könnte man nämlich das Defizit an Vertrauen des Durchschnittsmenschen in die Fähigkeit seines ach so intelligenten Spezialisten, der heutzutage noch vom Computer unterstützt wird, bezeichnen, uns in vielen Bereichen des Lebens zu helfen? Was bedeutet also das Empfinden, das wir demzufolge bei Kräften nach Hilfe suchen müssen, die von der Wissenschaft noch kaum erforscht sind – bei der Bioenergetik, beim Okkultismus, bei der Telepathie und bei anderen Geheimnissen unserer Existenz auf der Erde?
 
Vor dem Hintergrund einer angesichts dieser Tatsache umfangreichen und bekannten Literatur, die an der Grenze dessen entsteht, was »wissenschaftlich« und was »paranormal« ist, stellt das Buch von Miroslaw Magola eine ungewöhnliche Ausnahme dar.
 
Auf der einen Seite hegt der Verfasser einen grundsätzlichen Groll gegen die Welt der Wissenschaft; weswegen, wird der Leser währen der abenteuerlichen Lektüre selbst herausfinden, und auf der anderen Seite möchte er sich entschieden von all dem distanzieren, was mit Esoterik zu tun hat, obwohl er mit Sicherheit von den Esoterikern mit offenen Armen empfangen werden würde. Miroslaw Magola ist mit weltweit außergewöhnliche Fähigkeiten ausgestattet, die allgemein als »paranormal« bezeichnet werden, und trotzdem ist sein Buch voller Protest gegen eine solchen Nomenklatur.
 
Er befaßt sich mit einer Tätigkeit von »jenseits unserer Welt« und hält sich für einen radikalen Rationalisten! Er ist einer von wenigen Menschen auf der Welt, besteht aber kategorisch auf seiner absoluten Mittelmäßigkeit!
 
Wer ist Miroslaw Magola und worin besteht seine Ungewöhnlichkeit?
 
Im Internet ist zu lesen, dass er auf dem Gebiet der Psychokinese große Errungenschaft besitzt. Diese in Amerika kreierte Bezeichnung bedeutet, dass er mit der mit der Kraft seiner eigenen Psyche in der Welt der Materie wirksam agieren kann. Falls wir diese Bezeichnungen weiter vereinfachen, dann können wir sagen, dass leblose Gegenstände seinem Willen gehorchen. Er hat die Fähigkeit – unter wirksamer Verletzung der Erdanziehungskraft –, sie im Raum zu bewegen. Er kann jedoch sehr viel mehr: Er hat die Fähigkeit, mit der energetischen Struktur der Wirklichkeit in unmittelbaren Kontakt zu treten, was es ihm ermöglicht, eigentlich jede in Angriff genommene Aufgabe zu bewältigen - jenseits des engen Korsetts physikalischer Gesetze. Und er behauptet, dass dies fast alle Menschen tun können!
 
Als hartnäckiger Realist unterzieht er sich freudig jeglichen Tests. Er macht sich auch noch die Mühe, solche Untersuchungen zu provozieren.
 
Die Fähigkeiten Miroslaw Magola sind den verbissensten Skeptikern der wissenschaftlichen Welt auf beiden Erdhalbkugeln bekannt. Sogar der bekannte James Randi, der einen Großteil seines Leben und eine Menge Geld darauf verwendet hat, paranormale Phänomene zu demaskieren, bestreitet nicht die Echtheit seiner Fähigkeiten. Die amerikanische James Randi Education Foundation (J.R.E.F.) hat die seltsamsten Vorkommnisse unserer Zeit auf der ganzen Welt, auch in der ehemaligen UdSSR, untersucht. Die Demonstrationen des Verfassers des vorliegenden Buches haben Dr. David Lewis, Prof. Abhaya N. Deva, Ph. D. Roland Charczuk, Prof. Dr. Dipl. Psych. Toni Forster, Prof. Alex Schneider M. Sc, Dr. U.E. Hasler, Nene von Muralt, M. D. Jakob Boesch, Prof. Dr. Konstatin Korotkov, Dr. Paola Giovetti, Rainer Holbe, Dr. Serge Kahili King, Prof. Dr. Erlendur Haraldsson, Prof. Peter Mulacz, Edgar Wunder, Jack Houck, Elda Hartley, Prof. Robert Ritch, Dr. Alexander Imich, M. D. Ph. D Barbara G. Koopman beobachtet, um nur die bekanntesten zu nennen. Der prominenteste amerikanische Spezialist für Kirlianfotografie, Dr. Dobruskin, hat die Aktivitäten Magola fotografiert. Die renommierteste, weltweit erhältliche Fachzeitschrift für paranormale Phänomene, Encouter, berichtete über Magola und brachte sein Foto auf der Titelseite.

Dr. Alexander Imich
Dr. Alexander Imich
Dr. Alex Schneider
Dr. Dubrowski
Dr. Friedbert Karger

 
Dr. Friedbert Karger
Prof. Dr. Konstantin Korotkov
Prof. Dr. Dr. Ruhenstroth-­Bauer
Prof. Dr. Dr. Ruhenstroth-­Bauer
Dr. U. E. Hasler

 

Auch die europäische wissenschaftliche Welt mit Dr. Dr. Walter v. Lacaudou von der Freiburger Universität hat ihr Augenmerk auf seine einmalige Fähigkeiten gerichtet. Im Januar 1997 hat Dr. M. Karger vom deutschen Planck Max Institut sich für Magola interessiert und letztlich hat Prof. Dr. Dr. Ruhenstroth-Bauer vom deutschen Max Planck Institut in München Magola für eine Einbeziehung in sein Projekt vorgeschlagen.
 
Die ungewöhnlichen Fähigkeiten des Verfassers sind auch dem Fernsehpublikum bekannt. Zusammen mit der in dieser Sparte weltweit bekanntesten Persönlichkeit Uri Geller hat er an der britischen ITV-Livesendung Beyond Belief , die paranormalen Phänomen gewidmet war, teilgenommen. Sendungen mit Magola waren auch bei den Fernsehsendern SF1 und Telebasel ( Schweiz ), RTL2 und ProSieben (Deutschland) sowie in den Sendungen Unbelievable (Fuji TV, Japan), Clever! - SAT.1 Deutschland , »La Soirée de l’Etrange« ( TF1, Frankreich ) und Stan Lee's Superhumans - History Channel , Discovery Channel und NBC Universo Networks ( Superhumanos de Stan Lee ) ABC TV ( Australian Broadcasting Corporation ) , GMA News TV ( Philippines ) zu sehen.
 
Man kann also sagen, dass er Erfolg gehabt hat.
 
Und doch zeigt das vorliegende Buch, dass sein Verfasser diese weltlichen Errungenschaften nicht allzu sehr schätzt. Es geht ihm im Leben um etwas gänzlich anderes!
 
Er strebt nicht nach Ruhm und Geld – das er im übrigen nicht verschmäht, aber er bemüht sich, es in wissenschaftliche Untersuchungen zu investieren. So nimmt er manchmal Angebote aus dem Showbusiness für attraktive und ernsthafte Demonstrationen an. Seine eigentlichen Ziele offenbart er dem Leser. Sie stellen gerade die grundlegende Originalität des Verfassers auf der Weltbühne schockierender Phänomene dar.
 
Dieses Buch ist aber noch aus einem anderen Grund eine Sensation.
 
Es ist nicht nur eine Beschreibung dessen, was der Verfasser zu tun vermag. Es enthält nicht nur eine Einführung in diese Welt der Phänomene, eine Einführung, die es jedem von uns ermöglicht, dort eigenständig einzudringen. Seine wichtigster Bestandteil ist die Präsentation all dessen, was Miroslaw Magola weiß.
 
Aus seinem Kontakt mit der grundlegenden Struktur der energetischen Ganzheit der Existenz ergeben sich besondere Fähigkeiten, die nicht nur die bekannten Fähigkeiten des Menschen beträchtlich übersteigen, sondern auch vor allem das Wissen über die Welt und den Menschen, die spezifische Art der Philosophie und der Weltanschauung.
 
Und wer hätte es gedacht – es ist eine von Grund auf europäische Philosophie! Eine jeglicher mystischer oder erst recht esoterischer Einflüsse beraubte europäische, und manchmal fast übertreiben rationalistische.
 
Der Leser dieser Art Literatur ist üblicherweise an irgendeine nicht alltägliche »Soße« gewöhnt, in der einzelne Informationen über die Welt ungewöhnlicher Phänomene enthalten sind. Bei Magola ist es ganz anders. Seine Buch, das der geradezu klassischen Disziplin einer umfangreichen Novelle europäischer Art unterliegt, ist ein soziologisch-philosophischer Dialog zeitgenössischer normaler Großstadtmenschen. Diese Intention unterstreichen zahlreiche Fragmente, in denen sich der Verfasser mit echtem Feingefühl und aufrichtigem Respekt, nichtsdestoweniger deutlich und konsequent von den Errungenschaften der östlichen Meditationsschulen oder deren von der euroamerikanischen Kultur adaptierten Ablegern des ausgehenden 20. Jahrhunderts distanziert.
 
Und noch eine letzte Anmerkung:
 
Es fällt auf, dass der Verfasser keine Scheu hat, über einfache, alltägliche, dem Anschein nach banale Themen zu philosophieren. Dieser Mut bewirkt, dass sein Buch zeitweise für den Durchschnittsmensch eine auffrischende Rolle erfüllt. Es beweist, dass das Nachdenken über das Alltägliche ihm den Reiz wiedergeben kann und vor allem den Sinn für das Handeln, weil – wie er behauptet – »der Mensch mit seinem Gehirn der Auserwählte ist ...« – was wir oft vergessen.
 
Miroslaw Magola arbeitet an seinem nächsten Buch »Ein Veränderter Bewusstseinszustand«.
 
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